Das Musée des Arts Décoratifs

Entdecken Sie die Pracht von sorgfältig ins rechte Licht gesetzten Millionen Objekten im Herzen des Marsan-Flügel des Louvre-Palast in der Rue de Rivoli ganz in der Nähe des Hotel Brighton.

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l'hôtel brighton le musée des arts décoratifs

Ursprünglich gegründet, um die Künste zu bewahren, die "das Schöne im Nützlichen" suchen, vereinigt das Musée des Arts Décoratifs einerseits das Museum für dekorative Kunst in der Rue de Rivoli (Sammlungen von Kunstobjekten, Design, Mode und Textilien, Werbung und Grafik) und auf der anderen das Musée Nissim de Camondo in der Rue de Monceau. 

 

Ein chronologischer Besuch 

Das Museum für dekorative Kunst reflektiert das handwerkliche Können, die Entwicklung der Stile, innovative Techniken und wie die Kreativität von Künstlern unser Alltagsleben verschönt. Es ist das einzige Museum, das die illustren Namen, die den französischen Geschmacks geformt haben ehrt: Boulle, Sèvres, Aubusson, Christofle, Lalique, Guimard, Mallet Stevens, Le Corbusier, Perriand, Starck… Mit über 6000 m2 ​Ausstellungsfläche und 6000 Ausstellungsobjekten ist das Museum für dekorative Kunst eines der größten Museen dieser Art weltweit und liegt nur 5 Minuten Fußweg vom Hotel Brighton entfernt. In einer chronologisch organisierten Ausstellung vom Mittelalter bis zur Gegenwart werden alle Strömungen gezeigt: von der Gotik unter Ludwig XVI und Jugendstil über Art Déco bis zu Design.

11 "period rooms" strukturieren den Besuch und laden die Gäste zum Träumen ein, indem sie die Werke in ihrem Kontext wiederaufleben lassen. Unter ihnen befindet sich das Privatappartement von Jeanne Lanvin von Armand-Albert Rateau, eines der Meisterwerke des Museums.

Die Galerie der Spielzeuge, die Galerie Jean Dubuffet und die Galerie der Schmuckstücke bieten Einstiegsmöglichkeiten in die Ausstellung und präsentieren auch deren erstaunliche Vielfalt.

Die Textil-, Mode-, Werbung- und Grafiksammlung werden ausschließlich im Rahmen von Wechselausstellungen gezeigt.

 

Die Schmuckgalerie

Diese Galerie präsentiert eine märchenhafte Umsetzung der Geschichte der Juwelierskunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Von religiösen Schmuckstücken aus dem Mittelalter, über Jugendstil-Schmuckstücke von Fouquet oder Lalique oder Art Deco-Schmuckstücken, bis hin zu künstlerischen Schmuckstücken von Calder, Braque und nicht zu vergessen Schmuckstücke von den bedeutendsten Modehäuser und namenhaftesten Juwelieren - jedes Stück wird sorgfältig präsentiert. Und zu guter Letzt lernt man die verschiedenen Steinsorten zu unterscheiden , eine ganze Wand ist den unterschiedlichen Techniken und Materialien der Juwelierskunst gewidmet.

Die Tipps des Teams

Colette
Diese trendige und trendsetzende Boutique ist allein wegen ihrer Schaufenster einen Umweg wert.
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Nomad's
Eine für ihren reichhaltigen Sonntagsbrunch und seine afrikanisch inspirierte Dekoration bekannte Adresse
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